Willkommen bei H&W
Wir unterstützen Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen in schwierigen Lebenslagen, bieten sichere Entwicklungsräume und begleiten Jugendliche auf dem Weg in ein eigenständiges Leben.
Dabei stehen wir Ihnen mit Rat und Informationen zur Seite und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
Unsere Dienstleistungen dienen der individuellen Unterstützung und Förderung der Entwicklung. Unser Team arbeitet eng mit Jugendlichen, Familien und Ämtern zusammen, um passende Lösungen zu finden.
Wir möchten uns vorstellen!
Damit Sie den Ansprechpersonen auch Gesichter zuordnen können, haben wir unsere Teamseite online gestellt. Schauen Sie doch mal rein!
Unsere Leistungen im Überblick
Betreutes Wohnen nach §34 SGB VIII (Verselbstständigung)
Der Themenschwerpunkt unseres betreuten Wohnens ist die Vorbereitung auf ein selbstständiges Leben sowie die soziale Integration von Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch gezielte Förderung in verschiedenen Lebensbereichen.
Unsere gemeinschaftlichen Wohngruppen umfassen jeweils zwischen 2 und 4 Wohnplätzen. Wir setzen hier auf geringere Platzzahlen, um eine aus unserer Sicht nachhaltige Integration gewährleisten zu können.
1
Freie Plätze in unseren Wohngruppen in Nettetal:
2
Freie Plätze in unseren Wohngruppen in Mönchengladbach:
Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung nach §35 SGB VIII
Unsere Einzelbetreuung richtet sich an Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene, die aufgrund besonderer sozialer Herausforderungen oder individueller Beeinträchtigungen individuelle Unterstützung benötigen.
Häufig handelt es sich um junge Menschen, die durch Vernachlässigung, Misshandlung, familiäre Konflikte, Sucht oder Fluchterfahrungen schwer traumatisiert sind.
Die Betreuung findet vor Ort, im familiären Umfeld oder in unseren Einrichtungen statt. Für mehr Informationen kontaktieren Sie uns gerne.
Eingliederungshilfe für unbegleitete, minderjährige Ausländer (UMA's)
Unser Betreuungsangebot richtet sich auch an unbegleitete, minderjährige Ausländer ab 16 Jahren. Der Hilfebedarf begründet sich in der Regel durch verschiedene Aspekte wie den Verlust von Eltern und Familie, die damit verbundene Schutzlosigkeit und Orientierungslosigkeit sowie den Verlust des gewohnten Lebensraums. Hinzu kommen kulturelle Unkenntnisse – etwa Sprachbarrieren, fehlende Kenntnis von sozialen Normen und Werten sowie weitere kulturelle Unterschiede – sowie häufig traumatische Erlebnisse und Erfahrungen von Gewalt, die zusätzliche Unterstützung erforderlich machen.


